Laith Al-Deen


Das Album
"Was wenn alles gut geht"

Laith Al-Deen - Album - Was wenn alles gut geht

Album ab jetzt überall erhältlich!


Biografie

„Das Leben scheppert, es ist laut, es schallert, es ist nicht immer ortbar. Aber mit etwas Zuversicht und Hoffnung hat man ganz gute Aussichten…“
Laith Al-Deen

Musik ist Leidenschaft, Musik ist Erlebtes – gelebte Gefühle in Tönen und Melodien, gebannt auf CD. Laith Al-Deen ist zurück bei Sony Music und liefert mit seinem achten Studioalbum „Was wenn alles gut geht“, welches am 31. Oktober in Kooperation mit Starwatch Entertainment bei SevenOne Music / RCA Deutschland erscheint, den Höhepunkt einer intensiven Reise, die vor mehr als 14 Jahren begann. Voll Leidenschaft und Herzblut in Symbiose mit einer mitreißenden Zuversicht kommt „Was wenn alles gut geht“ als Ode an das Leben!

13 Songs stark und produziert von Peter Keller (Peter Maffay, Juli, Monrose, a-ha uvm.), schafft dieses Album eine ganz neue Nähe zum Songwriter, Sänger und Produzenten Laith Al-Deen. Dies gelingt vor allem durch die musikalischen Arrangements, den gelungenen Ansatz, den eigenen Bandsound auf Platte zu bringen, und durch die Inhalte der Stücke: Keine Phrasen, keine Kompromisse. „Was wenn alles gut geht“ ist hörbar und spürbar – mal rocklastig wie „Das kannst nur du“, oder gitarrenbasiert wie „Lass es los“, oder „alles bleibt“. „Volle Kraft“ erklingt mit einem leichten 80er-Touch, während „Nur wenn sie daenzt“ für mitreißenden bandgespielten Club steht. „In meiner Nähe“ berührt elektronisch, intensiv und sehr sanft, während sich „Immer wieder“ zum Opus entwickelt. Auf der Premium Edition des Albums befinden sich neben acht brandneu aufgenommenen Live-Tracks zudem eine Duett des Songs „Wenn gestern heute wär“ mit Deutschrock-Legende Peter Maffay. Allem voran ist dieses Album aber eins: handgemacht. „Das ist für mich das Entscheidende. Und dass wir ein ordentliches Stück Bühnenenergie auf dieses Album gebannt haben“, sagt Laith.

Lebendig sein, leben, das ist die Themenwelt, die Laith Al-Deen mit diesem Album aufstellt. Und so öffnet „Was wenn alles gut geht“, Titelsong und erste Single des Albums, diese ohne große Umschweife. Der eindringliche Uptempo-Song ertönt stark, lässt nicht los und erlaubt den Blick auf Berge und Täler. Es geht um die Momente im Leben, in denen man die Richtung verloren hat, wenn der Boden unter den Füßen wackelt, man nicht mehr weiß, welcher Schritt der Nächste sein soll. Laith: „Dieser Song holt Zweifler wie mich definitiv ab. Was für mich so entscheidend bei diesem Titel hängen bleibt, ist, dass man die Wahl hat: ‚Wo will ich stehen in meinem Leben – auf der schattigen oder der hellen Seite? Möchte ich weiter zweifeln oder möchte ich die positive Seite annehmen und einfach mal machen?‘ Es gibt die Option, die Chance eine Entscheidung zu treffen und einfach mal davon auszugehen, dass das, was man sich vornimmt, funktioniert. Daran zu glauben, ohne sich zu fragen: ‚Wie? Wie sehr? Wann?‘. Allein das gibt eine unglaubliche Zuversicht. Das hat meinen eigenen Zweifler, quasi meinen Schattenmann, ziemlich verkleinert. Ich konnte sagen: ‚So, mein Freund, ich mach jetzt mein Ding und du kannst nichts anderes tun, als zugucken!‘ Und diese Entscheidung gibt viel Kraft und Lebensfreude. Wenn man es schafft, zuversichtlich zu sein und Hoffnung in sich zu tragen, dann lassen sich so einige Dinge bewerkstelligen. Und damit bin ich fast schon am Ziel. Das bedeutet nicht, dass alles, was du planst am Ende auch funktioniert, aber dieser schmale Grat in dem Song hat mich sehr inspiriert und getragen.“

Rückblick: Vor gut drei Jahren, nach einer eindrucksvollen Karriere mit über 1 Mio. verkauften Tonträgern, 4 Gold-Alben, Echo-Nominierungen & zahlreichen Single-Hits, zog es Laith nach dem Abschluss der Tour zu seinem letzten Album wieder in sein Homestudio. Aber etwas hatte sich verändert: Laith: „Ich habe im Studio viel Musik zusammengezimmert, die sich in der Entstehung gut anfühlte, doch beim Anhören tags drauf dachte ich: ‚Und jetzt? Was soll das? Wo willst du damit hin? Das bist du doch gar nicht!‘ Verglichen mit den Jahren zuvor habe ich irgendetwas nicht mehr in mir getragen und den Spaß an der Musik verloren. Die größte Leidenschaft, nämlich in meiner Musik ganz zu Hause zu sein, war Unsicherheit gewichen. Ich kannte das schon von früher, doch diesmal fehlte mir auch die Zuversicht. Dieser Zwiespalt zwischen erschaffen und total hinterfragen, hat mich lange Zeit nicht losgelassen.“

Ein vielleicht auch schleichender Prozess, dessen Anzeichen er längere Zeit nicht einordnen konnte. Normalerweise erlebte Al-Deen nach dem Abschluss eines Albums den Beginn eines neuen Lebensabschnittes, der Raum für Neues gab. Diesmal erschien der „Schattenmann“ auf der Bildfläche und machte sich breit. „Das hat sich auch daran gezeigt, dass ich im weiteren Verlauf alle möglichen Stilistiken ausprobiert hab“, erinnert er sich. „Ich hab in der Zeit eine halbe Rock/Metal-Scheibe zusammengebaut, ich habe Blues-Sachen geschrieben, Roadmovie-Songs verfasst, Funksongs gemacht. Ich habe also mit komplett unterschiedlichen Stilistiken gearbeitet, nur um irgendetwas zu finden, was mir den Spaß zurück bringt. Aber ich habe jeden Song komplett hinterfragt bevor er auch nur im Ansatz fertig war: ‚Ist er zu lang? Ist er langweilig? Ist die Form richtig? Ist das kommerziell ansprechend? Ist das interessant genug? Ist es anders genug?‘ Letztendlich brachte das immer mehr Stress mit sich, als dass es in irgendeiner Form zu einem Ergebnis geführt hätte. Muss, Zwang oder Druck wirken bei mir extrem schlecht.”

Geduld tut weh! Doch der Knoten sollte platzen. „Mitte 2013 ging dann die Sonne auf und mit ihr kamen Klarheit und Zuversicht“, so Laith. „Ich hatte gerade einen Song gebaut und fing an darauf zu singen. Normalerweise mache ich das in Phantasie-Englisch, doch hier hatte ich gleich die Strophe ‚Ich fange an zu laufen, schau nicht mehr zurück...brauche kein Ziel, denn Ziele hatte ich schon viel zu viel...‘. Das endete dann mit ‚Es gibt noch so viel mehr zu sehen.‘ Die Strophe kam komplett mit einer abschließenden Refrainzeile aus mir heraus. Beim Hören wurde meine Laune dann immer besser. Am nächsten Tag fand ich es immer noch gut und hatte das gleiche Gefühl wie am Vortag – das Gefühl von Aufwind! Zum ersten Mal innerhalb von zwei, zweieinhalb Jahren, hatte ich wieder das Gefühl, was Gutes zu Stande gebracht zu haben. Der Gedanke ‚Denk nicht darüber nach, sondern tu es!‘ kam ganz automatisch. Dieses befriedigende, Vorwärts-Gefühl war das Ende eines langen Zweifelns.“ Die Zuversicht wuchs, die Kraft kehrte zurück, das gute Gefühl war plötzlich wieder da! Der kreative Prozess danach war fast ein Selbstläufer, denn die Songs die jetzt entstanden, verarbeiteten die musikalische Krise aus einem sehr persönlichen Blickwinkel.

Ein Song, aus diesen zwei Jahren der Bedrückung, ist dann doch auf dem Album vertreten: „Steine“. Und auch wenn dieses Lied recht düster beginnt, schafft es die Wende, wird groß und beleuchtet den Moment, indem die Last des Lebens schwindet. Klare Absicht! „Ich hatte noch nie das Bestreben eine Platte zu machen, die einen komplett runter zieht. Genauso wenig war es mein Ziel, ein Lebensberatungsbuch in musikalischer Form zu verfassen. Ich habe lediglich versucht meinen ganzen Wust da rein zu packen und ebenfalls die Krisenideen meiner Mitschreiber einzufangen und umzusetzen. Der Schwerpunkt des Albums ist der Moment, in dem du merkst, dass du eine Wahl hast, indem du spürst, wie das Leben wieder in dir pulsiert!“

Und wo ist der Zweifler geblieben? Laith lacht, ehe er antwortet. „Nach wie vor laufe ich bisweilen in diesem Tal herum. Geblieben ist aber ein Verständnis von Hingabe an mich selbst, Zuversicht, Vertrauen, Kraft und Power, Spaß an der Musik. Das wollte ich auf diese Platte bringen und ich denke, sie transportiert das und entlässt dich mit einem wirklich guten Gefühl. Also habe ich mich jetzt, als alter Zweifler, dazu entschlossen, die Welle der Euphorie um mich herum nicht nur zu betrachten, sondern ich reite mit und warte ab, was passiert!“

Bleibt uns nur noch hinzuzufügen: Laith Al-Deen und Band gehen ab Januar 2015 auf große „Was wenn alles gut geht“ Tour. „Was wenn alles gut geht“ von Laith Al-Deen erscheint am 31.10.2014 und wird als 1CD, 2CD-Premium-Edition und diversen weiteren digitalen & physischen Konfigurationen veröffentlicht. Die gleichnamige Single ist ab 05.09.2014 im MPN und erscheint am 17.10.2014 als 2-Track Single und Download.




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Tour 2015

Laith Al-Deen - "Was wenn alles gut geht"- Tour 2015
Support: Alex Diehl

13.01.15 Vamos Kulturhalle @ Lüneburg:
Warm-Up Gig zur Tour
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15.01.15 Max @ Kiel TICKETS
16.01.15 Columbiahalle @ Berlin TICKETS
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31.01.15 Festhalle Durlach @ Karlsruhe TICKETS
01.02.15 Capitol @ Mannheim TICKETS
04.02.15 Muffathalle @ München TICKETS
05.02.15 Rockfabrik @ Nürnberg TICKETS

TV-Termine

31.10.14 Sat1 Frühstücksfernsehen 06:00
31.10.14 RBB Zibb 18:30
02.11.14 Sat1 So gesehen - der Talk am Sonntag 09:00
02.11.14 ZDF Fernsehgarten on Tour 11:00
05.11.14 MDR MDR um 4 16:00
07.11.14 ZDF Volle Kanne 09:00
08.11.14 RTL Nitro Formel Eins Rockhelden
14.11.14 BR Abendschau 18:00
23.11.14 SR Sportlergala 17:45